„Gren­zenlos kommu­ni­zieren“ – die Formu­lie­rung klingt ein wenig nach uner­füll­baren Werbe­ver­spre­chen, oder? Tatsäch­lich bietet die Technik unserer Zeit völlig neue Möglich­keiten, um klas­si­sche Medien-Grenzen zu verwi­schen.

Beispiel Smarthone/Tablet: Mithilfe von Augmented-Reality-Apps werden Print-Medien mit Filmen, 3‑D-Grafiken und Anima­tionen erwei­tert. Ein span­nendes Feld, mit dem wir uns im Auftrag unseres Netz­werk­part­ners wdv immer wieder beschäf­tigten. Nehmen wir einen Reise-Katalog: Spaß soll das Ganze machen, Fernweh wecken und natür­lich zum Buchen animieren. Die Frage ist nur: Wer bucht heute noch per Katalog? Und genügen wirk­lich einfache Katalog-Fotos, wenn wir beispiels­weise mehr über das Kreuz­fahrt­schiff erfahren wollen? An dieser Stelle bieten Augmented-Reality-Apps für Smart­phones erstaun­liche Möglich­keiten. Der Monitor zeigt die Katalog-Seite, die man mit der Kamera-Linse fokus­siert. Sofort erwei­tert sich die gezeigte Realität im Monitor um virtu­elle Buttons oder über der Seite schwe­bende Grafiken. Vieles ist denkbar – vom virtu­ellen Rund­gang über Live-Web-Cams bis hin zum Chat mit dem Anbieter. Nichts davon findet auf einer Webseite statt, sondern ist inte­graler Bestand­teil des Kata­lo­g/App-Ange­bots.

Netz­werk­partner unter­stützen

Dass Maga­screen seit Mitte 2014 die Möglich­keiten der Augmented Reality erforscht, hat viel mit unserem Kunden wdv zu tun. Das Verlags­un­ter­nehmen verfügt über die dazu­ge­hö­rige Tech­no­logie und bietet sie Neukunden in viel­fa­cher Form an. Maga­screen unter­stützt die Spezia­listen bei der Entwick­lung von Medien-Konzepten, die AR und Print intel­li­gent zusam­men­führen – ein krea­tives und wort­wört­lich gren­zen­loses Arbeits­feld.

Foto: H. Giebeler