Jeder redet davon. Es geht um Vernetzung, „Internet der Dinge“, Robotik und Automation. Wer heute Maschinen oder Teile fertigt, kommt am Thema Industrie 4.0 nicht vorbei.

Also sind praktisch alle Industrieunternehmen betroffen. Zum Beispiel im Automobilbau: Hier laufen vermehrt Komponenten vom Band, die mit QR-Codes ausgestattet sind und sich irgendwie selbst durch die Produktion „steuern“. Und das ist nur ein erster Schritt. Demnächst dürften ganze Fabriken vom Computer-Monitor aus steuerbar sein und miteinander „kommunizieren“.

An allen Ecken und Enden

Nun, wenn das keine spannende Geschichte ist … die Frage ist nur: Wie kann ein einzelnes (vielleicht auch kleineres) Unternehmen davon erzählen? Von unserer Industriekunden hören wir nicht selten: „Wie sind noch nicht ganz so weit.“ Wenn man genauer nachgefragt, stellt sich die Lage allerdings etwas anders dar. An allen Ecken und Enden kommt die „Vernetzung“ immer schneller voran. Was sich im Maschinenbau tut, stellten wir zum Beispiel zuletzt bei unserem Kunden Körber in Hamburg fest. Für den Konzern haben wir die Redaktion des Geschäftsberichtes 2014 begleitet. Industrie 4.0 ist ein Megathema für die innovativen Maschinenbauer des Hamburger Unternehmens.

Ähnliches passiert beim Sondermaschinenbauer Felss mit Standort in der Nähe von Karlsruhe. Im Auftrag unseres Kundens Script Communications haben wir das Kundenmagazin „Felss Shortcut News“ zum Thema Industrie 4.0 entwickelt – inklusiver aller Texte. Die Botschaft: Jede neue Maschine ist das Ergebnis eines enormen Innovationsschubs. Und: Ohne übergreifende Internet/Software-Lösungen geht gar nichts mehr.

„Keine Atempause, Geschichte wird gemacht. Es geht voran“, sang die Band Fehlfarben in ihrem berühmtesten Song in den 80ern. Das passt perfekt auf das Entwicklungstempo in der Industrie. Wir bleiben für unsere Kunden thematisch am Ball …

 

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