Wie arbeitet ihr an neuen Unter­neh­mens-Maga­zinen? Was macht ihr anders? Wir kennen diese Fragen, und sie sind immer schwer zu beant­worten, weil vieles in unserer Arbeit zusam­men­kommt. Wenn man es kurz machen wollte, müsste man wahr­schein­lich sagen: „Wir denken uns hinein.“ Klingt ein wenig banal, stimmt aber. Wenn ein Magazin für einen Maschi­nen­bauer entsteht, wollen wir letzt­lich sogar seine Maschinen verstehen.

Jedes gute Magazin ist ein wilder Mix aus Storys, Mix-Meldungen, Inter­views, Grafiken, Foto-Stre­cken. Ohne das alles geht es nicht. Das macht den Erfolg des Formats aus. Man weiß beim Blät­tern ja nie, was als nächstes kommt. Und deshalb blät­tert man immer weiter. Man kann das Lese­füh­rung nennen oder einfach nur sagen: Der Leser springt nicht ab. Die Botschaften kommen an.

„Gut und schön“, werden Sie jetzt viel­leicht sagen. „Aber bekommt man das auch für unser Unter­nehmen hin? So viele Storys gibt es ja hier gar nicht.“ – An dieser Stelle steigen wir gerne in die Diskus­sion ein. Es ist oft der erste Schritt in unserer Arbeit: Storys finden, Inhalte mixen und aufbe­reiten, span­nend aufschreiben. Dafür stellen wir sehr genaue Fragen und tauchen in das Know-how und die Märkte unserer Kunden ein.

Think Tank

Und dann passiert etwas Beson­deres: Wir entwi­ckeln einen kleinen Think-Tank rund um die Produkte und das Know-how der Unter­nehmen. Im kleinen Team entstehen nicht nur Magazin-Seiten mit klaren Info-Grafiken und span­nenden Einstiegen. Am Ende hat das Ganze einen prägnanten „Guck“, wie unser Art-Direktor sagen würde.

Dass die Kunden auch „monetär“ von unserem Tempo und der strin­genten Arbeits­weise profi­tieren, sollte man an dieser Stelle viel­leicht nicht uner­wähnt lassen. Die Qualität steht trotzdem über allem. Und das heißt einfach: Was wir machen, wird gelesen!

Foto: space­junkie / photocase.de