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Was soll dieser Name?

Der Start unserer kleinen Firma war, nun ja, etwas anders. Wollten wir über­haupt eine Firma gründen – damals im Jahr 2011? Die Antwort stand hinten an. Wir hatten vielmehr eine Idee: Mit viel Elan und moderner Software entwi­ckelten wie ein neues Internet-Medium. Wir nannten es „Maga­screen“, weil Magazine und der Computer-Screen auf diese Weise perfekt zusam­men­ge­führt werden.

Das erste Maga­screen findet man immer noch hier auf unserer Webseite. Es kann sich (zumin­dest aus unserer Sicht) bis heute sehen lassen. Witzig, ein wenig frech und zugleich infor­mativ sollte es sein.

Andere Jobs – gleicher Name

Und dann? Dann machten wir mit vielen anderen Dingen weiter: Klas­si­sche Kunden­ma­ga­zine konzi­pieren, Fach­pres­se­mel­dungen für den Maschi­nenbau recher­chieren, Webseiten planen, Unternehmens-CDs entwi­ckeln. Die Zahl der Kunden wuchs, das E‑Magazin rückte etwas in den Hinter­grund. Aber der Name blieb. Also sind wir bis heute „Maga­screen“ geblieben. Irgendwie passt der Name zu uns, weil wir einer­seits eine Menge über die Konzep­tion und Umset­zung von Maga­zinen verstehen. Das machen wir in unter­schied­li­chen Konstel­la­tionen seit 20 Jahren. Ande­rer­seits denken wir immer wieder aufs Neue darüber nach, wie man Magazine (und ihre Inhalte) für die Online-Kommunikation nutzen kann.

„Genau das, was wir uns vorge­stellt haben“

Und was bringt die Zukunft für Maga­screen? Wissen wir nicht ;-). Sicher dürfte nur sein, dass uns das Thema Magazine nicht loslässt. Als Art-Direktor und Textchef unter­stützen wir Unter­nehmen dabei, wenn neue Kunden- oder Mitar­bei­ter­ma­ga­zine an den Start gehen sollen. Dabei machen wir vieles deutlich anders als so manche CP-Agentur „in der großen Stadt“. Bei uns geht es schneller und direkter zu. Viele Kunden sind vom Tempo aber auch der Qualität über­rascht: „Das ist genau das, was wir uns vorge­stellt haben.“ Diesen Satz wollen wir eigent­lich immer am Ende hören …